Yoga Klassen & Kurse – Räume für Bewegung, Ruhe & Regeneration
Meine Kurse sind so gestaltet, dass du findest, was du gerade brauchst – Ruhe, Bewegung oder neue Energie.
Von spätem Frühjahr bis in den frühen Herbst findest du außerdem viele Community-Angebote unter freiem Himmel – gemeinsam Yoga in der Natur erleben, tief durchatmen und auftanken.
Yoga vor Ort – Hamburg
Erlebe meine Gruppenstunden und Yoga Specials im David Lloyd Meridian Spa in Hamburg Alstertal, Barmbek und Wandsbek.
In einer entspannten Atmosphäre praktizieren wir gemeinsam achtsames Yoga – für Ruhe, Beweglichkeit und neue Energie im Alltag.
Aktuelle Kurse:
- Hatha Yoga – montags, 19:15–20:30 Uhr im David Lloyd Meridian Spa Barmbek (deutschsprachig)
Hinweis: Die Anmeldung für die Specials und Mitgliedschaft erfolgen direkt über David Lloyd Meridian Spa.




Within™ Monthly Reset – via Insight Timer
“Gemeinsam innehalten, loslassen und neue Kraft schöpfen.”
Einmal pro Monat leite ich zwei Live-Sessions, jeweils in der Within™ Monthly Reset Week:
• Deutsch – am ersten Montag im Monat, 11:45 Uhr (CET)
• Englisch – am ersten Donnerstag im Monat, 11:45 Uhr (CET)
Diese Einheiten sind Teil der Reihe The Within™ Monthly Reset – sanfte, achtsame Stunden mit Mindful Movement, Myofascial Release (MFR) und Akupressur.
Sie sind ideal für alle, die viel geben – High Achievers, Caretaker, Professionals und Menschen in intensiven Lebensphasen.
Um dir Orientierung zu schenken, findest du hier die nächsten Termine und ihre monatlichen Schwerpunkte. Jede Session lädt dich ein, vom „Tun“ ins „Sein“ zu wechseln – mit einer klaren, achtsamen Ausrichtung:
Vom Tun ins Sein (Mo. 01.12.25, DE)
Von Spannung zu Vertrauen (Mo. 05.01.26, DE)
Von Erschöpfung zu Flow (Mo. 02.02.26, DE)
Von Überforderung zu Leichtigkeit (Mo. 02.03.26, DE)
Vom alles zusammenhalten zum sich gehalten fühlen (Mo. 06.04.26, DE)
From Doing to Being (Do. 04.12.25, EN)
From Tension to Trust (Do. 01.01.26, EN)
From Fatigue to Flow (Do. 05.02.26, EN)
From Overwhelm to Ease (Do. 05.03.26, EN)
From Holding It All Together to Feeling Held (Do. 02.04.26, EN)
Kein Equipment nötig – nur eine Yogamatte, etwas Ruhe und Raum zum Atmen.
Über das Geben und Empfangen:
Insight Timer basiert auf einem donation-based Prinzip.
Deine Teilnahme unterstützt nicht nur mich als Lehrende, sondern auch die Community, die auf kostenlose Ressourcen angewiesen ist.
Denn Resilienz gehört uns allen – sie ist kein Privileg.
Wenn du magst, kannst du durch einen freiwilligen Beitrag (Richtwert: 15–20 € für eine 45–60 minütige Session) helfen, dass diese Angebote weiterhin frei zugänglich bleiben – für alle, die sie gerade brauchen.
Die Yogastile
Jede Stunde ist geprägt von Achtsamkeit, Klarheit und einer bewussten Verbindung zwischen Bewegung, Atmung und Nervensystem.
Ich unterrichte verschiedene Yogastile, die ich individuell an Gruppe, Kontext und Lebensphase anpasse.
So entsteht eine Praxis, die stärkt, entspannt und dich genau dort abholt, wo du gerade stehst.
Meine Yogastile – therapeutisch fundiert & achtsam angeleitet
Yoga Nidra
Yoga Nidra wird oft auch der “bewusste Schlaf” genannt. Hier wird nur eine einzige Übung – Nyasa – durchgeführt. Es geht darum bestimmte Körperbereiche oder den ganzen Körper meditativ zu spüren und in diesem Zustand der bewussten Wahrnehmung voll aufzugehen. Ziel ist es, einen entspannten und dennoch wachen Zustand zu erreichen, ohne tatsächlich einzuschlafen.
Für jede Person geeignet, wobei ich achtsam mit Trauma-Patienten umgehe und oft erst später mit Meditationen und gewissen Anteilen von Yoga Nidra arbeite.
Meditation
Der Begriff Meditation stammt vom lateinischen Wort „meditatio“ ab, was „nachdenken“ oder „nachsinnen“ bedeutet. Der Geist ist im Zustand der Meditation völlig wach und klar, aber gleichzeitig ruhig und entspannt. In der Meditation wie auch im Achtsamkeitstraining geht es darum, den Geist und die Wahrnehmung zu schulen. Das Ziel ist nicht, an nichts zu denken, sondern Gedanken wahrzunehmen und sie vorbeiziehen zu lassen.
Im allgemeinen Sprachgebrauch verstehen wir unter Meditation vor allem: Sitzen und Zur-Ruhe-Bringen des Geistes. Es gibt neben der passiven Meditation auch die aktive Meditation (z.B. durch Atem, Mantras, Tanzen, Gehen).
Meditation ist für Anfänger*innen sowie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Es ist Geschmackssache, ob lieber für sich selbst oder unter Anleitung – auch je nach Tagesform – meditiert wird.
Restorative Yoga
Yoga für Entspannung, Stressabbau und pures Loslassen mit vielen Hilfsmitteln.
Für jede Person geeignet, auch mit eigeschränkter Mobilität oder z.B. Risikoschwangerschaften.
Yin Yoga
Yoga in einem ruhigen und passiven Stil und langem Halten der Asanas (Übungen), meist über mehrere Minuten. Die Asanas werden vor allem im Sitzen und Liegen durchgeführt. Der Name ‘Yin’ ist das chinesische Zeichen für Weiblichkeit und Ruhe.
Auch hier werden Hilfsmittel, wie Blöcke, Straps etc. verwendet. Yin Yoga wird oft mit tiefem Dehnen des Gewebes assoziiert. Ich möchte hier anmerken, dass es nicht darum geht, wie ‘tief’ eine z.B. Vorbeuge durchgeführt werden kann. Es geht vielmehr darum den Körper schonend in die passive Haltung zu bringen. Die erwünschten Ergebnisse erhält die Person bereits, wenn sie die Übung nur mit einer max. 70%igen Kapazität durchführt. Weniger ist daher mehr.
Auch für Anfänger gut geeignet.
Hatha Yoga
Hatha Yoga ist in der westlichen Gesellschaft meist der Yoga Stil, der mit Yoga im Allgemeinen assoziiert wird.
Die Abfolge erfolgt langsam, der Fokus liegt auf der korrekten Ausführung und Ausrichtung der Asanas sowie des begleitenden Atems.
Hatha Yoga eignet sich auch sehr gut für Beginner, denn der Schwierigkeitsgrad der Asanas (Übungen) kann jederzeit angepasst und auch erst mit der Zeit gesteigert werden. Zudem gibt es viele Modifikationen und Hilfsmittel.
Vinyasa Yoga
Yogastil bei dem die Asanas fließend und nahtlos ineinander übergehen. Vinyasa Yoga wird auch oft als Flow bezeichnet. In der Regel etwas anstrengender für die Ausdauer als Hatha Yoga. Hier wird weniger modifiziert. Alle Asanas sind in einem fließenden, kraftvollen Ablauf verbunden. Durch die Ein- und Ausatmung werden die Bewegungen gelenkt und kontrolliert. Ein klassisches Beispiel ist der Sonnengruß: Beim Einatmen bewegt man sich nach oben in den Berg, beim Ausatmen wieder nach unten in die Vorwärtsbeuge.
Nicht für Anfänger, Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder z.B. Risikoschwangerschaften geeignet.
Yoga Conditioning
Hier werden dynamisches Krafttraining und funktionelle Mobilitätsübungen mit den achtsamen Prinzipien des Yoga kombiniert. Das Herz-Kreislauf-System, körperliche Erholung, Beweglichkeit und Körperbewusstsein werden trainiert. Yoga Conditioning trainiert die Ausdauer, erkundet neue Bewegungsabläufe, erhöht den Bewegungsspielraum und verbessert die aerobe Kapazität.
Yoga Conditioning ist für alle, die Bewegung lieben, ihre Grenzen testen und fordern wollen und gerne ins Schwitzen kommen. Ich unterrichte meist Einheiten zwischen 10-45 Minuten.
Personal Yoga
Die Privat- und Einzelstunden sind speziell auf die Bedürfnissee, Beschwerden, Einschränkungen und Krankheitsbilder der Person ausgerichtet. Hier kann tief in die physische Yogapraxis (Asanas), Meditation und Pranayama (Atemübungen) eingetaucht werden. Jede Stunde wird individuell auf die Person zugeschnitten. So können z.B. mit Faszienarbeit (MFR) Verklebungen des Bindegewebes gelöst werden oder Stressabbau mit Pranayama, Restorative Yoga und Yoga Nidra erfolgen.
Yoga im Einzelunterricht ist die ursprünglichste Methode, um Yoga zu erlernen und zu praktizieren. Die Personal Yogastunden sind bei mir therapeutisch aufgebaut und können die gängigen muskulären und skelettaralen Beschwerden gut beheben.
Personal Yoga ist für jede Person geeignet.
Keine physischen Justierungen – aus Respekt für deinen Körper
Ich arbeite bewusst ohne manuelle Korrekturen oder sogenannte „Hands-On“-Adjustments.
Jeder Körper ist einzigartig – und meine Aufgabe ist es, dich dabei zu unterstützen, deinen eigenen Weg in die Haltung zu finden.
Durch klare Sprache, Demonstration und gemeinsame Beobachtung entsteht eine Praxis, in der du lernst, dich selbst besser wahrzunehmen und deine Ausrichtung sicher zu spüren.
Hilfsmittel wie Blöcke, Kissen oder Stühle helfen dabei, jede Haltung an dich und deinen Körper anzupassen.
Mein Ziel ist, dass du dich in deiner Praxis sicher, selbstbestimmt und verbunden fühlst – im Studio wie auch zuhause.
In besonderen Momenten kann eine achtsame, vorher besprochene Berührung – etwa als Atem-Impuls – unterstützend wirken. Sie dient nicht der Korrektur, sondern der Verbindung zu deinem Atem und deiner Wahrnehmung.
Deine Praxis beginnt hier.
Nimm dir den Raum, den du brauchst – für Bewegung, Balance und bewusste Ruhe.





